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2.
Mep´Yuk ist das Produkt der Verwandlung einer weltweit verstreuten,
räumlichen Infrastruktur ins Mediale. Was ursprünglich als gestalteter
Raum erscheint, um einen Eindruck und damit ein Bild zu suggerieren, wird
konsequent in das Bild, das eigentlich gemeint war, rückverwandelt.
Dieses fotografische Bild dokumentiert nicht nur den gestalteten Raum, sondern
die Intention der Gestaltung selbst, und diese Intention ist das Mediale
, d.h. die Vermittlung eines bestimmten Verhältnisses zwischen Infrastruktur
und deren Inanspruchnahme. Das Mediale evoziert aber nicht nur das entsprechende Verhältnis zwischen diesen beiden Perspektiven, sondern entsteht selbst in diesem Zwischenraum. In diesem Sinne lokalisiert das Mediale „die Zentrale” im Zentrum von zwei Bewegungen, um sich aus beiden zu speisen ohne einer anzugehören. In der „Zentrale” vermittelt sich letztlich das Mediale selbst. Es sind nicht Räume, die hier versammelt werden, sondern Bilder von Räumen. Die Aneinanderreihung dieser Bilder folgt einem Narrativ, das sich wieder aus dem Verhältnis der Kongruenz und Differenz der Bilder ergibt. Und dieses Narrativ hat einen Namen: „Die Zentrale”. weiter |
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